Warum im Frühling neben der Ernährung auch die richtige Körperpflege wichtig ist

Trockene Haut, ein paar angefutterte Winterpfunde, stumpfes Haar – viele Menschen kämpfen zum Frühlingsbeginn mit den sichtbaren Folgen der kalten Jahreszeit. Mit den ersten warmen Tagen steigt dann das Bedürfnis, auch selbst einen Neustart hinzulegen: weg mit altem Ballast, her mit neuer Energie und frischem Aussehen. Wer jetzt ein paar Dinge beachtet, kann schon nach wenigen Wochen mit der Sonne um die Wette strahlen.

Wickel und Bäder mit basischen Salzen

So lecker Gänsebraten und Plätzchen auch sind, für den Körper bleiben sie ein zweifelhafter Genuss. Denn anders als Obst, Gemüse und Vollkorngetreide werden gerade tierische und süße Lebensmittel nicht reibungslos verstoffwechselt, sondern führen zu einem Säureüberschuss und langfristig zu Ablagerungen im Gewebe, sogenannten Schlacken. Beschwerden wie Müdigkeit, Infektanfälligkeit oder hartnäckiges Übergewicht können die Folgen sein. Außerdem geht Übersäuerung buchstäblich unter die Haut. „Als unser größtes Entgiftungsorgan muss sie möglichst viele Säuren über die Talg- und Schweißdrüsen nach außen befördern“, weiß Sonja Klothen, Ernährungswissenschaftlerin und Expertin für basische Körperpflege beim Münsteraner Familienunternehmen Jentschura International. Diesen Kraftakt sehe man ihr häufig an: Rötungen, Ekzeme, Cellulite oder Schüppchenbildung könnten zu den Anzeichen gehören. Dagegen können Wickel und Bäder mit basischen Salzen wie „MeineBase“ (Reformhaus) helfen. Über die Haut geben sie das Signal, Säuren aus tiefen Gewebsschichten zu lösen und abzutransportieren. Mehr Tipps gibt es auch unter meinebase.de.

 

Besser essen, mehr bewegen

Von innen unterstützt eine ausgewogene, überwiegend vegetarische Ernährung den Entsäuerungsprozess. Die dritte wichtige Säule ist regelmäßige Bewegung, am besten an der frischen Luft. Dabei wird jede Zelle mit einer Extraportion Sauerstoff versorgt – ebenfalls ein wichtiger Säurepuffer. Das Training sollte im Wohlfühlmodus ablaufen, denn zu ambitionierte Einheiten können genau das Gegenteil bewirken und zu erneuter Übersäuerung führen. (djd).

 

Tipps für die basische Körperpflege

(djd). So klappt’s mit der Entschlackung:
– Der Ausscheidungsprozess über die Haut braucht Zeit. Ein basisches Bad sollte mindestens 30 Minuten dauern.
– Für ein Bad bei 36 bis 38 Grad sind drei Esslöffel basisches Körperpflegesalz nötig. Neu sind basische Duschgels wie „Jentschura BasenSchauer“ (Reformhaus).
– Bürstenmassagen regen die Entschlackung zusätzlich an. Gebürstet werden die Körperpartien in Ausscheidungsrichtung, also in Richtung Finger- und Zehenspitzen, Achseln und Leisten.
– Zwischendurch wirken basische Fußbäder entschlackend.

 

 

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Wer will das nicht – sich fit, vital und voller Energie fühlen? Im Alltag wird immer mehr Leistungsfähigkeit erwartet. Frau und Mann sollen Familie und Beruf locker unter einen Hut bringen und auch noch sportlich und attraktiv aussehen. Viele Menschen sind stattdessen erschöpft und gestresst. Wenn Sie zu denen gehören, die ein schlechtes Gewissen haben, weil sich aus Mangel an freier Zeit eine ungesunde Lebensweise eingeschlichen hat und Sie sich abends beim besten Willen nicht mehr zu sportlichen Aktivitäten aufraffen können, dann kann ich Ihnen weiterhelfen.

Wenn unser Körper ein ganzes Leben lang fit, vital und attraktiv bleiben soll, dann sollten wir uns um ihn kümmern. Lassen Sie sich zeigen wie auch Sie auf ganz natürliche Weise vitaler, energiegeladener, leistungsfähiger und resistenter gegen Stress werden können.

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