Von Stress Geplagte sollten regelmäßige Auszeiten planen

Fasten und Wandern

Patienten mit Burnout, Depressionen und anderen Erschöpfungskrankheiten sind trauriger Alltag in Deutschlands Wartezimmern. „Die Menschen reiben sich in ihren Berufen vielfach zu sehr auf. Der größte Krankmacher ist dabei die Dauerbelastung“, meint der in Rostock ansässige und regelmäßig auf der Focus-Bestenliste deutscher Fachärzte erscheinende Dr. Frank Bartel. Nach Ansicht des Schmerztherapeuten benötigen Körper und Geist regelmäßige Erholungsphasen – etwa durch Kurzurlaube.  Bei dem großen Druck im Beruf reiche der zweiwöchige Jahresurlaub für die Regeneration meist nicht aus. Laut einer Studie des Reiseportals Kurzurlaub.de haben sich für Stressgeplagte vor allem mehrere kleine Trips mit Wellnesscharakter bewährt. (djd).

 

„Beliebt sind vor allem Wochenendreisen, bei denen man sich mit Saunabesuchen, Massagen, Masken und Wohlfühlbädern von Kopf bis Fuß verwöhnen lassen kann und so Abstand vom Alltag gewinnt“, rät Mario Kuska, Reiseexperte bei kurzurlaub.de. Ruhe, Entspannung und Regeneration stünden dabei im Mittelpunkt, könnten aber auch mit Sightseeing oder sportlichen Betätigungen wie Radfahren, Nordic-Walking oder Wanderungen kombiniert werden.Schließlich würden Aktivitäten, die Spaß machen, ebenso Entspannung hervorrufen. „Wichtig ist immer die Vielzahl und die Vielfalt der Pausen“, so Kuska. Informationen und Reiseangebote gibt es beispielsweise unter www.kurzurlaub.de(djd).

 

Bei einem Fastenseminar lässt sich mit professioneller Hilfe sehr gut Entschleunigen, Entspannen, Energie tanken und das Säure-Basen-Gleichgewicht herstellen. Ausführliche Informationen zum Fastenwandern und Fasten gegen Burn-Out gibt es bei corsicareiki.com/fasten/ 

 

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