So lassen sich die Folgen von Wespenstichen lindern

Wer zum Kaffeetrinken auf den Balkon, zum Grillfest in den Garten oder zum romantischen Stelldichein an den See bittet, sollte immer auch an die ungeladenen Gäste denken. So lockt der Duft von süßem Kuchen oder gegrilltem Fleisch auch Bienen und Wespen an die Tafel. Und kaum hat sich die Hitze des Tages gelegt, erheben sich Schwärme von Stechmücken und Bremsen in die Lüfte, um sich über die ungeschützten Hautstellen ihrer Opfer herzumachen. Wenn keine Allergie vorliegt, sind Insektenstiche in der Regel ungefährlich.  Es kann jedoch zu stark juckenden, geröteten und erhabenen Hautreizungen kommen – je nachdem, welches Insekt zugestochen hat. Vor allem bei Wespen- und Bienenstichen schmerzt die Haut stark.

 

Störenden Juckreiz und unangenehmes Spannungsgefühl reduzieren

Bei Insektenstichen und anderen Hautirritationen lindert kaltes Wasser die ersten Beschwerden. Anschließend kann auf die trockene Haut beispielsweise das neue Coolakut Stich & Sun Pflege-Gel von Heel aufgetragen werden.  Das hautverträgliche, dermatologisch getestete Pflege-Gel mit einer neuen Inhaltsstoff-Formel kühlt wohltuend, lindert Juckreiz, zieht schnell ein und ist auf die besonderen Bedürfnisse gereizter und geröteter Haut abgestimmt. Weitere Informationen gibt es unter coolakut.de. Sobald die Haut Pflegebedarf signalisiert – oder auch unmittelbar nach einem Insektenstich – sollte das Gel großzügig auf die betroffene Hautstelle aufgetragen werden. So werden störender Juckreiz und unangenehmes Spannungsgefühl reduziert.

 

Bei Verdacht auf Insektenallergie Arzt rufen

Bei großflächigen Hautreizungen und Rötungen, wie etwa nach dem Kontakt mit Ameisen oder Brennnesseln, lässt sich das Gel ebenfalls großzügig verteilen und mehrmals täglich auftragen. Treten nach einem Insektenstich Schwellungen der betroffenen Gliedmaßen auf oder kommt es zu Schwindel, Herzrasen oder Atemnot muss umgehend ein Arzt gerufen werden. (djd).

 

Stechmücken lieben nicht nur Schweißgeruch

Dass Schweißgeruch Mücken anzieht, ist bekannt. Frisch geduscht, ist ein Mensch für die Blutsauger unattraktiver. Trägt er dazu noch helle Kleidung, kommt er oft mit heiler Haut davon. Unwiderstehlich auf die „kleinen Vampire“ wirkt dagegen ein Gemisch von Milchsäure auf der Haut – also ein käseartiger Geruch. Deshalb lassen sich die Plagegeister zum Blutzapfen gerne in Fußnähe nieder. Doch dicke Socken nützen oftmals nichts, weil die Mücke es mit ihrem feinen Stechrüssel schafft, hindurchzustechen. Ein Anti-Mücken-Mittel an lauen Sommerabenden ist daher ratsam. (djd).

 

 

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