Küssen, Schlemmen, Lachen – ohne Herpes lässt sich das Leben besser genießen

Wer kennt das Gefühl der Abneigung beim Anblick schmutzigen Bestecks nicht? Oder die Wut, wenn wir uns darüber ärgern, dass niemand das schmutzige Geschirr aufgeräumt hat. Dabei verziehen wir nicht selten das Gesicht, rümpfen die Nase und kräuseln die Lippen. Bei einigen sprießen dann rasch die ungeliebten Herpesbläschen.  Aber lösen Emotionen wie Ekel oder Ärger wirklich Herpes aus? So ganz direkt eben nicht. Aber: Negative Emotionen führen zu körperlichen Reaktionen wie Übelkeit, Schweißausbrüche, Herzrasen und dabei werden automatisch Stresshormone ausgeschüttet. Das versetzt das Immunsystem in Alarmbereitschaft, es wird schneller geschwächt und ein Herpesausbruch wird begünstigt.

 

Herpes löst zusätzlich Stress aus

Für viele Betroffene bedeutet Herpes eine kleine Katastrophe. Sie leiden nicht nur unter Schmerzen und Spannungsgefühl, sondern fühlen sich hässlich und ungepflegt. Das verursacht zusätzlich psychischen Stress, der das Problem noch verschlimmert. Anstatt zu verzweifeln, sollte man lieber gleich bei den ersten Anzeichen auf eine effektive Behandlung setzen. Herkömmliche Cremes oder Gele werden allerdings nicht von jedermann geschätzt, denn diese betonen die Bläschen sogar noch. Eine Alternative schlägt Maria Lohmann, Heilpraktikerin und Buchautorin aus München, vor: „Forscher haben herausgefunden, dass eine Herpes-Infektion bei Menschen mit einer guten Versorgung mit der Aminosäure Lysin seltener ausbricht. Die frühzeitige Einnahme unterstützt den Körper bei Lippenherpes ernährungsmedizinisch – etwa als Kautablette Lyranda aus der Apotheke.“ Praktisch sei die Darreichungsform, die es ermögliche, das Mittel auch unterwegs diskret einzunehmen und bereits bei den ersten Anzeichen schnell zu reagieren. Mehr Informationen gibt es unter www.lyranda.de.

 

Immunpower zur Herpes-Abwehr

Mikronährstoffe wie Zink, Selen und Vitamin C unterstützen das Immunsystem und machen es stark für die Herpes-Abwehr. So haben Stress, Ärger und Ekel keine Chance. Maria Lohmann empfiehlt zudem eine ausgewogene Kost mit viel Gemüse, Kräutern, Obst, Kartoffeln und frischen Säften. (djd).

 

Abneigung als Schutzmechanismus

(djd). Nach Ansicht von Anthropologen und Psychologen ist Ekel keine willkürliche Reaktion des Körpers, sondern dient als Schutz vor Gefahren, ist also eine überlebenswichtige Funktion. Den daraus entstehenden unappetitlichen Herpes möchte man trotzdem nicht.  Um sich davor effektiv zu schützen, sind die besten Waffen ein starkes Immunsystem und eine rechtzeitige Behandlung bei den ersten Anzeichen eines Ausbruchs. Dies kann beispielsweise mit der Kautablette Lyranda ernährungsmedizinisch unterstützt werden.

 

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