Beruflicher Neustart für Frauen als Seniorenassistentin?

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Ein Neustart in die berufliche Selbstständigkeit hat zwei Seiten. Einerseits realisiert man wirtschaftliche Chancen und ist endlich sein eigener Chef – andererseits muss man auch die damit verbundenen Risiken tragen. Wie balanciert man das vernünftig aus? Vor allem Frauen scheuen häufig vor einer Existenzgründung zurück, da sie oft sicherheitsbewusster und risikoscheuer als Männer sind. Eine Existenzgründung im sozialen Bereich kann die Risiken überschaubar halten und zu einer Selbstständigkeit mit Sicherheitsnetz führen.

 

Beruf nah am Menschen

Senioren-Assistenten sind selbstständige Dienstleister, die Senioren, die in der vertrauten Häuslichkeit mit oder ohne Pflegegrad wohnen, bei der Bewältigung des Alltags unterstützen und für soziale Kontakte sorgen. Eine Tätigkeit in diesem Bereich ist mit Verantwortung, Engagement und Sensibilität gegenüber den älteren Menschen verbunden. „Gerade für Frauen ist dieser Beruf nah am Menschen eine sehr interessante Option“, erklärt Ute Büchmann, die seit gut zehn Jahren qualifizierte Senioren-Assistenten ausbildet. Die Frauen können entweder in Vollzeit oder in Nebentätigkeit flexibel arbeiten. Das sei wichtig, wenn Beruf und Familie unter einen Hut gebracht werden müssten. Reich wird man nicht, aber schon bei sechs bis zehn Betreuungen kann man gut davon leben. Informationen gibt es unter senioren-assistentin.de.

 

Gründen mit Sicherheitsnetz

Eine Existenzgründung auf dem boomenden Markt der ambulanten Seniorenbetreuung fußt auf einer soliden Basis. Sie ist aufgrund der demografischen Entwicklung außergewöhnlich zukunftssicher. Zudem fallen nur geringe Investitionskosten und laufende finanzielle Belastungen an. Doch wer professionell helfen will, der muss auch wissen, wie. „Die Seminare zum Senioren-Assistenten bereiten nicht nur auf die fachlichen Aufgaben nah am Menschen vor, sondern befassen sich auch mit den wirtschaftlichen Fragen zur Existenzgründung“, so Büchmann. Senioren-Assistenten stehen nach Gründung nicht als Einzelkämpfer da, sondern tauschen ihre Erfahrungen mit Ansprechpartnern in einem bundesweiten Netzwerk aus. So vermeidet man viele Anfängerfehler. Ein kostenloses und zugangsfreies Vermittlungsportal stellt den Kontakt zwischen Senioren-Assistenten und Senioren unter die-senioren-assistenten.de her und erleichtert so den Zugang zu den Kunden. Hinzu kommt, dass Senioren-Assistenten einen Teil ihrer Leistungen über die Pflegekassen abrechnen können, was die Dienstleistung für Senioren noch attraktiver macht. (djd).

 

Auf drei Arten abrechnen

(djd). Selbstständige Senioren-Assistenten nach dem Plöner Modell können – je nachdem, ob die zu betreuende Person einen Pflegegrad hat oder nicht – auf drei Arten abrechnen: – Hat die zu pflegende Person keinen Pflegegrad, wird privat abgerechnet. – Ab Pflegegrad 2 übernehmen die Pflegekassen die Kosten im Rahmen der Verhinderungspflege in Kombination mit der Kurzzeitpflege über bis zu 2.418 Euro pro Person und Jahr. – Zusätzlich können in einigen Bundesländern ab Pflegegrad 1 bis zu 1.500 Euro jährlich pro Betreuungsperson über die Pflegekassen abgerechnet werden, ab Pflegegrad 2 können bis zu 40 Prozent der nicht verbrauchten Sachleistungen durch Umwidmung hinzukommen. Schon bei Pflegegrad 2 kann dies jährlich bis zu 3.300 Euro pro Person ausmachen. Mehr Informationen findet man unter senioren-assistentin.de.

 

 

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Viele Alleinerziehende, aber auch berufstätige Mütter wissen, wie schwierig es ist, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Die einfachste Lösung wäre sicherlich für so manche Frau  ihre eigene Chefin zu sein, flexible Arbeitszeiten zu haben, kein finanzielles Risiko eingehen zu müssen und gutes Geld zu verdienen. Die Erfahrung zeigt, das „normale“ Selbständige mehr Verantwortung, Stress, finanzielle Risiken und weniger Zeit für Hobbies und Familie zu schultern haben. Glücklicherweise gibt es für alles die entsprechende Lösung wenn man bereit ist sie zu finden. Immer mehr Menschen die aus dem Hamsterrad heraus möchten interessieren sich für den Aufbau eines „residualen Einkommens“, oder Zusatzeinkommens, damit sie Kinder und Familie genießen können, mehr Freizeit haben um eigenen Interessen und Hobbies nachgehen zu können.  Warum sollte das Geld erst nach jahrzehntelangem Einzahlen fließen und nicht schon in „jungen Jahren“. Es ist (fast) nie zu spät sich darüber zu informieren um damit starten zu können.

 

Wenn Sie das Thema interessiert und Sie wissen möchten wie man ohne Eigenkapital, finanzielles Risiko, finanzielle Verpflichtungen, Verkaufen oder „Klinkenputzen“ ein interessantes Zusatzeinkommen („Rente?“) aufbauen kann, dann nutzen Sie das Kontaktformular  um mir zu schreiben. Ich zeige Ihnen gerne wie es gehen kann … und das vollkommen ohne jegliche Verpflichtungen Ihrerseits.   

 

HerrFrau

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Selbständigkeit mit Netz? Ein gutes Team aus Freunden und Partnern kann dafür sorgen das Arbeiten vergnügen bereitet. Für Frauen hat ein Neustart in die berufliche Selbstständigkeit mehrere Seiten. Zum einen können Frauen ihre beruflichen Chancen verwirklichen und ihre eigene Chefin sein zum anderen gibt es in herkömmlichen Start Ups damit verbundene Risiken. Frauen scheuen daher häufig vor einer Existenzgründung zurück. Ein Start im Empfehlungsmarketing kann nebenbei erfolgen und eine Selbstständigkeit mit Sicherheitsnetz bieten. Finanzielle Investitionen sind nicht, oder nur minimal notwendig, bei den Arbeitszeiten herrscht maximale Flexibilität, der Arbeitsplatz kann frei gewählt werden – Zuhause oder wo auch immer. Das Einkommen richtet sich nach dem persönlichen Einsatz und ist nach oben hin nicht begrenzt. So kann eine Frau gleichzeitig Erfahrungen mit dieser Geschäftsform sammeln und Geld verdienen … und wenn es ihr gefällt, aus dem Nebeneinkommen ihr Hauptgeschäft machen. Eine Möglichkeit mit Nichts zu starten und ein erfolgreiches Geschäft aufzubauen. Mehr Infos zu Network für Frauen

 

 

 

 

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