Bauchweh zählt zu den häufigsten Symptomen im Kindesalter

Sobald die Außentemperaturen steigen, zieht es die meisten Kinder zum Spielen wieder nach draußen. Zwischendurch muss man sich dann auch mal stärken – mit Süßigkeiten oder Knabbergebäck. Wenn die Kleinen es damit aber übertreiben, kann es schnell einmal in der Magengegend zwicken. Aber nicht nur zu viel Naschereien führen beim Nachwuchs leicht zu einem Grummeln im Magenbereich. Auch Stress in der Schule, vor und nach der Zeugnisvergabe, vor Klassenarbeiten oder kleinen Referaten können unangenehme Schmerzen in der Magengegend hervorrufen.

 

Bauchweh zählt zu den häufigsten Symptomen im Kindesalter: Wenn es mit den Wehwehchen im Magen losgeht, fühlen sich die Kleinen schnell unwohl und sind missgelaunt. Um das lästige Bauchweh bei Kindern im Rahmen eines Reizmagens oder Reizdarms zu bessern, ist beispielsweise das pflanzliche Arzneimittel Iberogast bestens geeignet. Schon bei Kindern ab drei Jahren kann es eingesetzt werden. Es ist gut verträglich und kann schnelle Hilfe leisten. Das Arzneimittel trägt mit seinem sogenannten Multi-Target-Prinzip (Viele-Ziele-Prinzip), verschiedene Magenbeschwerden schnell zu bekämpfen – und das bei Groß und Klein. (djd).  

 

Mit der Kombination aus neun Heilpflanzen ist Iberogast in der Lage, unterschiedliche Magenbeschwerden gleichzeitig zu bekämpfen. Pflanzenextrakte aus Iberis amara (Bittere Schleifenblume), Angelikawurzeln, Kamillenblüten, Kümmelfrüchten, Mariendistelfrüchten, Melissen- und Pfefferminzblättern, Schöllkraut und Süßholzwurzeln können sowohl anregend als auch entspannend wirken. So kann das Mittel die Magennerven beruhigen, die Magenmuskeln entspannen oder die Magenbewegung (Motilität) regulieren. (djd).

 

 

 

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