Auch bei Haustieren sind Zivilisationskrankheiten auf dem Vormarsch

Der Hund ist der beste Freund des Menschen und zählt zusammen mit der Katze zu den beliebtesten Haustieren in Deutschland. Die Vierbeiner werden in ihren Familien gefüttert, gepflegt und umsorgt. Doch trotz aller Fürsorge durch Herrchen und Frauchen beobachten immer mehr Tierärzte einen Anstieg von Zivilisationskrankheiten wie chronische Darmerkrankungen, Eiweiß- und Kohlehydrat-Unverträglichkeiten, Hauterkrankungen und Allergien bei ihren vierbeinigen Patienten.

 

Die Wirkung effektiver Mikroorganismen nutzen

Ähnlich wie beim Menschen wird das Immunsystem von Hunden durch Umweltbelastungen, eine nicht artgerechte Lebensweise und eine unausgewogene Ernährung negativ beeinflusst. Hier setzen sogenannte effektive Mikroorganismen (EM) an, die einen wichtigen Beitrag zur Darmsanierung und damit zur Stärkung des Immunsystems leisten können. Als Ergänzungsfuttermittel gibt es sie beispielsweise von Emiko in flüssiger Form oder als Flocken.

 

Sie zielen darauf ab, die täglichen Futterrationen mit lebenden Mikroorganismen anzureichern, um das mikrobielle Milieu im Verdauungstrakt positiv zu beeinflussen. Tierärzte bestätigen, dass Hunde, deren Nahrung entsprechend ergänzt wird, eine besonders stabile Verdauung haben. Ein willkommener Nebeneffekt, den schon viele Hundehalter nach der regelmäßigen Gabe festgestellt haben: Der Hund riecht weniger nach Hund – selbst mit Zeckenbefall haben die Halter viel seltener zu kämpfen. Produkte mit effektiven Mikroorganismen gibt es beispielsweise im Onlineshop unter emiko.de.

 

Effektive Mikroorganismen bei der Haut- und Fellpflege

Aber auch bei der Fellpflege haben sich die effektiven Mikroorganismen bewährt. So unterstützt zum Beispiel die „PetCare“ Fellpflege – ebenfalls erhältlich im Online-Shop – die natürliche Schutzfunktion der Haut und sorgt für ein positives Milieu, das schädlichen Bakterien und Pilzen keinen Lebensraum bietet. Daneben profitieren Hunde, die häufiger Probleme mit den Ohren haben, von diesen Mikroorganismen. In Form von Ohrenpflegetropfen verdrängen sie schädliche Keime in der Ohrmuschel und im Gehörgang und können dazu beitragen, den quälenden Juckreiz rasch zu mildern. Außerdem können die Mikroorganismen dazu beitragen, den Liegeplatz des Hundes sauber zu halten und etwaige unangenehme Gerüche einzudämmen. Anders als herkömmliche Reinigungs- oder Desinfektionsmittel, die alle Keime vernichten, verdrängt zum Beispiel das „PetCare“ Umgebungsspray keine positiven Mikroben, die krankmachenden und geruchsbildenden Keimen entgegenwirken können. (djd).

 

Perfekte Hygiene für die Katzentoilette

(djd). Katzen sind sehr reinliche Tiere, die auf eine riechende, unsaubere Toilette möglicherweise schon mal mit Protest reagieren. So können effektive Mikroorganismen die Hygiene in der Katzentoilette verbessern: – Nach der Reinigung der Katzentoilette wird der Boden mit einer Lösung aus effektiven Mikroorganismen im Verhältnis eins zu zehn großzügig eingesprüht. – Nach dem Trocknen sollte man Katzenstreu einfüllen und die Oberfläche leicht besprühen. – Je nach Beanspruchung müsste die Oberfläche stets nach dem Entfernen von Kot und Urin erneut eingesprüht werden. – Die Lösung sollte nach 48 Stunden neu angesetzt werden. Weitere Informationen gibt es unter emiko.de.

 

 

5 Gedanken zu „Auch bei Haustieren sind Zivilisationskrankheiten auf dem Vormarsch

  1. Die meisten Haustiere müssen ja leider die gleiche ungesunde und schädliche Nahrung zu sich nehmen wie Ihre Besitzer. Trockenfutter mit viel Getreide. Das eine Katze oder ein Hund so etwas eigentlich gar nicht verträgt, interessiert keinen. Immer rein damit und sich dann wundern wenn die Tiere die gleichen Zivilisationskrankheiten bekommen wie die Menschen. Hauptsache man kann schnelles Geld mit der Herstellung des überteuerten Futters machen.

  2. Wenn ein Hund mal über 13 wird (je nach Rasse), braucht es doch wirklich keine aufwändige Diagnose mehr, davon profitiert eh bloß noch der Tierarzt, oder der Pillenhersteller. Ein richtiger Hundefreund begleitet sein Tier liebevoll mit der entsprechenden Umsicht bis zum Ende und begräbt ihn. Lebensverlängerung um jeden Preis nur weil Herrchen oder Frauchen nicht loslassen können ist bloß noch dekadent, wenn man bedenkt dass es immer noch Gebiete gibt, in denen Menschen keinerlei Zugang zu ärztlicher Grundversorgung haben.

  3. Bei Wohnungskatzen besteht eine erhöhte Gefahr, dass sie zu wenig Bewegung bekommen. Oft kommt dann auch noch nicht artgerechtes Futter hinzu und dann hat man eine übergewichtige Katze zu Hause. Dann kommt es zu Wohlstandsproblemen wie Gelenksschäden, oder auch Zivilisationskrankheiten wie Diabetes. Ist die Katze zu träge kommt das Immunsystem nicht mehr richtig in Schwung und Infektionskrankheiten folgen. Im Prinzip genau wie beim Menschen.

  4. Wird das Anpassungsvermögen der Haustiere überfordert, können Krankheiten entstehen, die man durchaus mit dem Wort ‚Zivilisationskrankheiten‘ umschreiben kann.

  5. Fiffi und Mimmi leiden genau wie Menschen an Haut- und Tumorerkrankungen, sie brechen sich Knochen und haben Zahnschmerzen, kämpfen mit Parasiten und Infektionen. Hinzu kommen Zivilisationskrankheiten, wie sie bisher nur bei Menschen auftraten. Und verbockt haben es die Haustierbesitzer, die die Tiere nicht artgerecht halten und füttern. Aber was kann man schon anderes erwarten wenn sie sich ja selbst auch ernährungstechnisch „zerstören“, obwohl allgemein bekannt ist was gut und hilfreich und was schädlich ist. Schade nur das die armen Haustiere leiden müssen weil sie sich nicht wehren können.

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